Einmal Perl6 bitte

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Zunächst besorgen wir uns den neuesten Parrot checkout aus dem Parrot-SVN.
Ich benutzte dazu SVK. Das ich über cpan auf meinem System installiere.
  • cpan SVK
Eine lokale Kopie lässt sich wie folgt erstellen.
Danach kann Parrot mit folgenden Befehlen compiliert werden.
  • perl Configure.pl
  • make install
Da Rakudo mittlerweile in ein eigenes Repo. gezogen ist, muss die aktuelle Version aus dem Rakudo-Git nachgeladen werden. Unter Debian installiert man den benötigten Client mit dem Befehl.
  • apt-get install git-core
Folgende Befehle legen Rakudo im Verzeichnis languages ab.
  • cd languages
  • git clone git://github.com/rakudo/rakudo.git
  • cd rakudo
Danach kann Rakudo mit
  • perl Configure.pl
  • make
compiliert werden.
Mit dem folgendem Befehl kann geprüft werden, wie weit sich Rakudo mittlerweile an die Specs für Perl6 hält. Dazu werden die smoke tests für Perl6 verwendet. Der Durchlauf sollte auf aktuellen Systemen ~15min dauer.
  • make spectest

Zur Zeit (meines Beitrags) muss man Rakudo von Hand installieren, das ist aber nicht schwierig. ;-)
  • cp perl6 /usr/bin/
Jetzt kann in Perl6 programmiert werden.
Als erste Anlaufstelle für Einsteiger bietet sich das Perl6-Wiki.

Viel Spaß beim Probieren.

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