Viele Pessimisten sahen Parrot in der gleichen Reihe mit DukeNukemForever und Hurd.
Vapoware, die es nie auf einen stabilen Release schaffen würde.
All diese Pessimisten habe sich geirrt. Immerhin ist Parrot an diesem historische Mittwoch den 18. März 2009 in der Version 1.0 erschienen.
Die Zukunft von Parrot ist zwar weiterhin offen, aber allein die Versions-Nr 1.0 hat einen unschätzbaren Wert für Parrot. Denn auf was es am meisten ankommt ist die Akzeptanz bei den Benutzern/Entwicklern. Diese müssen, damit Parrot ein Erfolg wird, ihre bestehenden Bibliotheken auf Parrot portiert und testen. Die Versionsnummer 1.0 suggeriert ein Produkt, mit dem man arbeiten kann.
Durch die Medien angeheizt, war die weltweite Neugier auf die Neuerscheinung so groß, dass der Server des Projekts zeitweise nicht mehr erreichbar war. Ich gehe davon aus, dass viele Besucher der Seite nur Schaulustige waren, deren Interesse schon mit dem Entwicklerslang auf der Startseite erloschen ist. Aber sicher wurde auch bei Sachkundigen die Neugier geweckt. Deren Neugier in Interesse und Engagement zu verwandeln, sollte ein wichtiger Punkt auf der Todo-Liste der Parrot-Foundation werden.
Sehr positiv finde ich, dass sich das Projekt zumindest an 3 der wichtigsten Regeln für FOS-Entwickler hält, was viele OpenSourceProjekte erst auf die harte Tour lernen mussten.
Kurze Release-Intervalle, "feste" Termin und diese auch einhalten.
UPDATE:
Vapoware, die es nie auf einen stabilen Release schaffen würde.
All diese Pessimisten habe sich geirrt. Immerhin ist Parrot an diesem historische Mittwoch den 18. März 2009 in der Version 1.0 erschienen.
Die Zukunft von Parrot ist zwar weiterhin offen, aber allein die Versions-Nr 1.0 hat einen unschätzbaren Wert für Parrot. Denn auf was es am meisten ankommt ist die Akzeptanz bei den Benutzern/Entwicklern. Diese müssen, damit Parrot ein Erfolg wird, ihre bestehenden Bibliotheken auf Parrot portiert und testen. Die Versionsnummer 1.0 suggeriert ein Produkt, mit dem man arbeiten kann.
Durch die Medien angeheizt, war die weltweite Neugier auf die Neuerscheinung so groß, dass der Server des Projekts zeitweise nicht mehr erreichbar war. Ich gehe davon aus, dass viele Besucher der Seite nur Schaulustige waren, deren Interesse schon mit dem Entwicklerslang auf der Startseite erloschen ist. Aber sicher wurde auch bei Sachkundigen die Neugier geweckt. Deren Neugier in Interesse und Engagement zu verwandeln, sollte ein wichtiger Punkt auf der Todo-Liste der Parrot-Foundation werden.
Sehr positiv finde ich, dass sich das Projekt zumindest an 3 der wichtigsten Regeln für FOS-Entwickler hält, was viele OpenSourceProjekte erst auf die harte Tour lernen mussten.
Kurze Release-Intervalle, "feste" Termin und diese auch einhalten.
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