October 2009 Archive

Das Entwicklerteam von "The Dark Mod" ( folgend TDM ) hat seine erste Betaversion des Spiels freigegeben. TDM ist ein Schleich-Shooter das in einer mittelalterlichen Welt mit Steampunk-elementen angesiedelt ist. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Diebes, der in Schatten untertauchen kann und auf Beutezug geht. Das Spiel versucht das Spielprinzip und Spielgefühl von "Thief - The Dark Project" zu bewahren und auf eine NextgenEngine zu portieren. Dabei versteht es sich eher als Baukasten für Fangames als eigenständiges Spiel.

TDM ist eine TotalConversion für DOOM3. Das bedeutet von DOOM selbst bleibt nur die Engine übrig und alles von der Spiellogik bis zur kleinsten Grafik wurde ausgetauscht.

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Auf vielen Betriebssystemen und Distributionen ist Perl schon vorinstalliert und wird an vielen Stellen im System verwendet. Allerdings handelt es sich dabei oft um ältere Versionen.
Es gibt sicher gute Gründe für die Verwendung der älteren Versionen.
Es gibt aber auch gute Gründe für die Verwendung aktuellerer Perl-Versionen.
Was auch immer die Gründe dafür sind eine aktuellere Perl-Version zu verwenden,
wenn die Distribution es nicht anbietet, kann es gefährlich sein ein Perlupdate auf eigene Faust durchzuführen. Der folgende Link führt zu einem HowTo, dass die Installation eines 2. Perlsystems parallel zu einem bestehenden erklärt.

Wikipedia hat sich zu einem Biotop für Hüter der Relevanz entwickelt.
Was relevant ist wird meist von wenigen Selbsternannten entschieden.
Nicht relevantes wird gelöscht.
Die Größe von Wikipedia wird künstlich klein gehalten und die Vorteile gegenüber den vielen beschränkten gedruckten Enzyklopädien werden nicht wahrgenommen.

mehr Monkey Island

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Als ich im Juni über Fotos von diesen Perlen gestoßen bin, glaubte ich ( ich wollte es glauben ) es würde sich um eine limitierte Auflage zur  Neuauflage von MonkeyIsland auf der Xbox handeln. Leider war dem nicht so. In Wirklichkeit handelt es sich um Fanart von Maya Plisetskaya.

cmi1.jpg
cmi2.jpg


OpenID und delegation

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Mit Delegation ist es Möglichkeit die eigene Domain als OpenID-Identifier zu verwenden.
Netter Nebeneffekt ist, dass auch beim Wechsel des OpenID-Providers der Identifier weiter verwendet werden kann.
Bedingung ist ein bestehender OpenID-Account und eine Webserver, der unter der gewünschten Domain erreichbar ist.
Die unter dieser Domain erreichbare Webseite muss die folgenden Tags enthalten, die auf die eigentlichen ID und den Provider hinweisen.

<link rel="openid.server" href="http://www.myopenid.com/server" />
<link rel="openid.delegate" href="http://stefanh.myopenid.com/" />
<link rel="openid2.local_id" href="http://stefanh.myopenid.com" />
<link rel="openid2.provider" href="http://www.myopenid.com/server" />
<meta http-equiv="X-XRDS-Location"
  content="http://www.myopenid.com/xrds?username=stefanh.myopenid.com"/>
Openid.server und openid2.provider enthalten die URL für die Kommunikation mit dem OpenID-Server.
Openid.delegate und openid2.local_id enthalten die eigentliche OpenID.
Der Meta-Tag wird verwendet, falls PIP von Verisign verwendet werden soll.
PIP ( Personal Identity Provider ) ist ein Service von Verisign. Dazu mehr im offiziellen FAQ von Verisign
Die unterstützten Versionen und die Form der URLs kann von Server zu Server abweichen.

Durch hinzufügen der Tags in den Header meiner Seite,
kann ich mad4milk.de als OpenID verwenden.

Update:
Folgend noch eine Präsentation zur Authentisierung.
"Learning Perl the Hard Way" von Allen B. Downey ist ein Buch für alle die sich mit Perl beschäftigen wollen und schon eine andere Programmiersprache beherrschen.
Also alle die auf die Grundlagen der Programmierung mit "Learning Perl" verzichten können/wollen und sich lieber gleich den interessanten Bereichen von Perl zuwenden wollen.

Das Buch steht unter der GNU FDL und ist als freies Buch von der Webseite von Greenteapress als Download erhältlich. Das Buch ist "work in progress", dass heißt es wird noch daran gearbeitet. Bisher ist 69 Seiten lang.

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